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Größen: Alle Pflanzen ab 50 cm Höhe werden von der Topfunterkante bis zur Blattspitze gemessen, und können bei Größeren plus minus 10 cm höher oder kleiner sein. Sollten Sie an einer Pflanze Interesse zeigen, schicke ich Ihnen gerne ein Bild, oder genaue Angaben wie z.B. Höhe u. Durchmesser des Stammes usw. zu.

Achtung: Bei einer Bestellung und Anfrage, erhalten Sie Umgehens eine Bestätigung, oder eine Nachricht. Selbst bei momentan nicht lagernden Pflanzen, werde ich Sie in Kenntnis setzen, und Ihnen den Liefertermin mitteilen. Bei keinem erhalt einer Bestätigung, bitte ich um ein Fax oder um ein Telefonat! Liefer- und Versandbedingungen:

Versand: Die Pflanzen kommen Ganzjährig zum Versand. Von November bis März verschicken wir mit einer besonderen Winterverpackung und auf eigenes Bestellrisiko. Lieferterminwünsche werden soweit wie möglich berücksichtigt. Da wir alle Pflanzen nicht selber heranziehen, und dazukaufen, ist bei besonders gefragten Sorten möglich dass es zu längeren Wartezeiten kommen kann. Wo wir Sie aber dann Benachrichtigen und einen Ab schick Termin mitteilen. Wir bitten um Verständnis. Der Versand geschieht per Vorauskasse oder Nachnahme und auf Gefahr des Bestellers. Wir legen großen Wert auf sorgfältige Verpackung und diese berechnen wir zum Selbstkostenpreis. Sind Schäden auf dem Transportweg entstanden, wenden Sie sich bitte an den Zubringer DHL, Post, oder Spediteur Firma Schenker.

Gewährleistung: Für das Anwachsen und weiter gedeihen der Pflanzen wird nicht übernommen.

Bestellung: Bei einer Bestellung erhalten Sie innerhalb 24 Std. eine komplette unverbindliche Rechnung in Word Datei die Sie als E- Mail Anhang  abholen können oder als Fax bekommen.

Selbstabholung: Gerne können Sie die Pflanzen auch bei uns nach telefonischer Absprache abholen und bekommen 10% Rabat des Pflanzenwertes.

Gab es Schwierigkeiten bei der Lieferung.

Ich hoffe dass die Pflanzen in gutem und optimalem Zustand bei Ihnen eingetroffen und mit der Qualität einverstanden sind. Sollte dies nicht der Fall sein, gehen Sie wie folgt vor.

1. Setzen Sie sich bitte sofort nach erhalt der Sendung mit mir in Verbindung ( mbolschetz@t-online.de )  damit ich die Ursache klären kann.

2. Bitte auf keinem fall eigenmächtig und unfrei die Pflanzen zurückschicken. Denn ich stelle dann sofort einen Rückholantrag  beim Transportunternehmen und das Paket wird zu einem vereinbarten Termin bei Ihnen abgeholt.

3. Bis zur Rücksendung möchte ich Sie bitten , die Pflanzen an einem frostfreien und hellen Platz aufstellen und regelmäßig zu gießen.

4. Im falle einer Rücksendung verwenden Sie bitte den Originalkarton und die Verpackungshilfsmittel wie Sie die Pflanzen bekommen haben.

5. Sobald ich die Pflanzen bekommen habe und der Schaden begutachtet ist, werde ich sofort für Sie einen Ersatz zuschicken.

Hoffe das dies nicht der fall sein wird und Sie Zufrieden sind.

Palmen:

Palmen sind Pflanzen der Superlative. Seit jeher haben Palmen auf den Menschen einen besonderen Reitz. Schon seit tausenden von Jahren wurden sie verehrt und bewundert, wegen ihrer Vielfalt und ihren Nutzungsmöglichkeiten. Palmen gehören nicht nur zu den auffälligsten und dekorativsteten  Vertretern des Pflanzenreiches, sie unterscheiden sich auch  in vielerlei Hinsicht von anderen höheren Pflanzen, beispielweise in ihren Ansprüchen an die klimatischen Bedingungen. Jeder, der Palmen in ihrer natürlichen Umwelt erlebt oder als große Schaupflanzen  gesehen hat, ist fasziniert von ihrer fremdartigen Schönheit. Palmen sind mehrjährige, eingeschlechtliche oder zwittrige, holzige Pflanzen mit einem charakteririschen Blattschopf, die sich durch Samen vermehren lassen. Sie bevorzugen verschiedene Standorte wo Sie am besten gedeihen und auch beheimatet sind.

Akklimatisierung zu Hause:

Nun haben Sie also Ihre Lieblingspalme oder Palmen nach Hause erhalten, und jetzt liegt es an Ihnen ob sich die Pflanze wohl fühlt und sich zu einem Prachtstück entwickelt. Die erste Pflegemaßnahme ist eine Reinigung  des gesamten Blattwerks durch Abbrausen mit lauwarmem Wasser oder Abwischen mit einem feuchten Lappen. Das erfrischt die Pflanze und entfernt einen großen Teil der möglicherweise auf dem Blatt befindlichen Schädlinge. Die Palme sollte möglichst sofort an ihren endgültigen Standort gestellt werden. Sollten Sie für ins freie eine Pflanze gekauft haben, ist es sehr wichtig das diese 14 Tage im Halbschatten und dann erst an ihren eigentlich geplanten Platz kommt. Haben Sie eine Zimmerpflanze gekauft so sollte der Lichtbedarf der Pflanze bekannt sein. Generell kann man sagen, dass die Lichtstärke mit zunehmendem Abstand vom Fenster schnell abnimmt. Die Lage des Fensters ist ebenfalls von Bedeutung, denn am Nordfenster nur Palmen mit niedrigem Lichtbedarf aufgestellt werden können. Palmen mit einem mittleren Lichtbedarf sollten an einem Ost oder Westfenster gestellt werden, Palmen mit hohem Lichtbedarf nur an einem Süd eventuell auch an einem Südost o. Südwestfenster. Der Faktor Licht ist eine ganz wichtige Vorraussetzung  für die Durchführung der  Photosynthese und damit eine für das Wachstum unabdingbar. Die richtige Temperatur ist in einem Grundsatz leicht zu merken, je höher die Temperatur desto heller muss der Standort sein.

Das richtige Substrat beim Umtopfen.

Tropische Palmen aus den Regenwäldern bevorzugen leicht saure  Erde, und Palmen aus trockenen Gebieten gedeihen sowohl in saurer als auch in alkalischer Erde. Das Substrat ist für die Pflanzen ein Wasser und Nährstoffspeicher, wo durch die meisten Arten in normaler Einheitserde auch sehr gut gedeihen. Das Gemisch der  Einheitserde sollte aus 2/4  Torf , 1/8 Sand , 1/8 Lehm und Styroporflocken zur Lockerung ausreichen. Bei sehr jungen Palmen die umgetopft werden müssen, ist es wichtig dass diese ein sehr lockeres Substrat erhalten. Das ist möglich wenn  der Einheitserde mehr Torf zumischt wird. Bei älteren Palmen ist dies mit mehr Lehmanteilen und Komposterde  zu bewerkstelligen. Desto Älter die Palme ist desto mehr Lehmanteil, den der Lehm ist sehr Fruchtbar und gibt den Palmen eine gute Standfestigkeit. Auch der Sand ist wichtig führ den Zellaufbau, und besonders zu beachten ist die Drainage wegen der Staunässe. Gegen die Staunässe sollte man in den Topfboden Tonscherben, Steine oder Tongranulat ca. 3cm verwenden. Das Umtopfen sollte wenn möglich nur im Frühjahr geschehen, so das sich die Palme von dem Schock erholen kann und sich im laufe des Sommers zu einer Pracht entwickeln kann. Das Umtopfen in einen größeren Topf sollte auf keinen fall in zu großen Topf geschehen, da die Palme im Wachstum gehemmt wird und für Wurzelfäulnis grade zu vorprogrammiert wird. Ebenfalls sollte der Topf genügend große Löcher am Boden aufweisen das das Wasser gut ablaufen kann.

Wachstumsformen.

Palmen bieten eine große Palette von verschiedenen Wachstumsformen die mehrstämmig und Tuffbildend wie Caryota  mitis. Baumartig verzweigt wie Hyphaene und einzelstämmig wie bei Trachycarpus, mit unterirdischem Solitärspross wie bei Serenoa, mit unterirdisch sich verzweigendem Spross wie bei Nypa, und kletternd wie bei Calamus-. Es gibt fünf verschiedene Stammformen. Der Einzelstamm auch Solitärstamm genannt. Mehrstämmige P. entstehen durch unterirdische Rhizome und zusammen gewachsene Schösslingen. Unterirdische und kriechende Stämme wie Serenoa repens.  Kletternde Stämme sind sehr dünn und sind Calamus- Arten. Verzweigte Stämme treten nur bei Hyphaene Arten auf. Die Stammoberflächen sind glatt oder geringelt die von Blattnarben herstammen, die regelmäßig oder unregelmäßig angeordnet sind. Die Unterschiedlichen Stämme sind auch verschieden in ihrer Art mit Stacheln, Fasergewebe, Behaarung oder Dornen ausgestattet. Die Stammbildung ist auch in der Form sehr unterschiedlich wie Zylinderförmig, Flaschenförmig, Verdickung der Basis, über dem Boden sichtbare Wurzel, Stelzwurzeln und Wurzelverdickung. Die Blattformen der Palmen sind Grundsätzlich in Fiederblätter oder in Fächerblätter einzuteilen.

Das einräumen ins Winterquartier.

Kann eine Palme nicht im Winter im freien bleiben oder ausgepflanzt werden, so muss sie ins Winterquartier gepackt werden. Der Zeitraum sollte so kurz wie möglich gehalten werden und den Raum  jeden Tag mindestens einmal gut lüften. Die Räumlichkeiten sollten dann für die Verschiedenen Palmarten unterschiedlich sein. Da die verschiedenen Palmenarten, verschiedene Überwinterungstemperaturen  benötigen. Palmen mit einer frosttolleganz von minus Graden sind in einem Schupfen, Garage, Anbauten oder Kellerraum mit einer Temperatur von  -1° bis +5°C  am besten aufgehoben. Auf eine Hartschaumplatte stellen und den Topf mit einer Luftpolsterfolie einwickeln. Blätter und Stamm mit einer Schilfmatte einbinden und den Wurzelballen über den Winter nur leicht gießen um das Austrocknen  zu verhindern. Auch nicht zu viel Wasser geben, denn das kann Wurzelfäulnis zur folge haben. Alle Palmen die keinen Frost vertragen sind in kühlen, hellen Räumlichkeiten wie Treppenhaus, Wintergarten und Keller mit großem Lichtschacht bei 10-15°C zu bringen. Eine Grundregel heißt: Desto heller der Standort, desto Wärmer, desto dunkler desto kälter.

Das ausräumen vom Winterquartier oder Neukauf von Palmen.

Werden die Tage wieder länger, die Temperaturen  steigen und an der Zeit ist die Palmen wieder ins Freie zu stellen. Ist es grundlegend sehr wichtig dass sie mindestens 8 Tage an einem schattigen bis halbschattigen Platz zur Lichtgewöhnung gestellt werden. Ansonsten bekommen die Blätter einen Sonnenbrand und werden trocken. Sollten Sie eine Palme neu erworben haben, gilt das gleiche wie beim ausräumen aus dem Winterquartier. Deshalb konsultieren sie mich Telefonisch (08531 1598) oder schreiben Sie mir ein E-Mail mbolschetz@t-online.de und fragen ob die oder diese Palmen schon an Licht gewohnt sind. Denn Verbrennungen können nicht mehr rückgängig gemacht werden und bei schweren Verbrennungen kann es bis zum Absterben der Pflanze kommen. Denn ich bin am meisten interessiert dass Sie mit meinen gelieferten Pflanzen zufrieden  sind und lange Freude haben. Weitere Informationen der einzelnen Palmenarten sehen Sie auf meinen Seiten  Palmen.

Winterschutz von Palmen:                                                                                                                                       Palmen in den Garten frei auspflanzen. Die  Frosttoleranz bei Palmen ist weitaus größer als man glaubt. Einige wenige Palmen, kann man in Deutschland wo milderes Klima herrscht auspflanzen. Bei kälteren Gebieten ist das frei auspflanzen  auch  möglich, aber nur mit starkem Winterschutz. Die beste Pflanzzeit ist im Frühjahr zur Eingewöhnungszeit einer gesamten Vegetations- Periode. .Jungpflanzen sind frostempfindlicher als ältere und sollten womöglich im  Kübel gehalten  werden.

1. Standortauswahl  (Sonnig, Südseite, sandiges Substrat.

2. Leichter Winterschutz:  (mit Stroh- oder Schilfmatten einbinden.)

3. Mittlerer  Winterschutz:  Ausheben der Erde nach Größe des Wurzelstockes, 5cm Hartschaumplatten an die Aushubwände geben, aber nicht am Lochboden. Befestigen Sie dann ein Dachrinnenheizkabel  spiralenförmig an den Hartschaumplatten und setzen dann die Palme mit einem gut drainierten Substrat ein. Mit Rindenmulcher ca. 20 cm dick abdecken und mit Stroh- oder Schilfmatten einbinden. Heizdraht erst  einschalten bei Gefahr des Wurzelstock Frierens.

4. Starker  Winterschutz:  (Empfehlenswert) Gleiches Einpflanzen wie  Mittler Winterschutz, Palme an den Blattstielen zusammen binden und 4 Stück Dachlatten leicht angespitzt im gleichen Abstand um die Palme im Rechteck 25 cm in die Erde schlagen. Mit einem Gurtband über Kreutz mit der Palme am oberen Stamm verbinden, dann mit 3-5cm starken Hartschaumplatten um und auf die Palme mit Schrauben befestigen. Der Seitenwandabstand von den zusammen gebundenen Blättern  sollte 20 cm und die Abdeckung 10cm betragen. Nach der Fertigstellung des Kastens im Durchmesser von 10-20 cm ein Loch im unterem und oberen bereich an der Seite herausschneiden. Die herausgeschnittenen Deckeln mit je einer Schraube in die Mitte bisschen reindrehen und als Lüftungsdeckeln verwenden. Bei Tagen die mild sind, die Lüftungsdeckeln heraus ziehen.

Musaceen -Winterschutz und Pflegeanleitung

 

Winterschutz: Auspflanzen. Größeres Loch ausheben als der Topf  (Musa und Ensete sind Flachwurzler), mit Blumenerde u. Torf  und eine Schaufel voll Sand mischen mit der Muttererde, und ebenerdig einpflanzen. Wenn möglich an Süd o. Südostseite vor einer schützenden Wand. Mit Rindenmulcher 10-20cm hoch um den Wurzelbereich abdecken. Im Winter in einer 50 cm Höhe abschneiden, einen Kaninchenzaun Höhe 50 cm im Durchmesser von 60 cm herumgeben und mit Laub anfüllen und mit Folie oben abdecken so das auch etwas Luft Zirkulieren kann. (Bedeckung befestigen.)

Substrat:             

Das Substrat sollte durchlässig sein. Ansonsten stellt die Musa keine besonderen Ansprüche.

Wasserbedarf:

Der Wasserbedarf der Banane ist stark abhängig von der Anzahl der Blätter und als recht hoch zu bezeichnen, da über die großen Blattflächen viel Wasser verdunstet wird.

Lichtbedarf: Im Sommer möglichst sonnig. Auch Jungpflanzen vertragen die pralle Mittagssonne, sollten aber allmählich daran gewöhnt werden. Im Winter ebenfalls möglichst hell.

 Temperatur: Während der Wachstumsphase gern warm. Die Überwinterung der meisten Arten sollte bei etwa 10 °C erfolgen, wobei einzelne Arten (z.B. Musa basjoo, die Japanische Faserbanane) eingeschränkt frostresistent sind.

 Sonstiges: Auch wenn Bananenpflanzen gern in voller Sonne stehen, muß man sie nach der Überwinterung unbedingt wieder langsam an die Sonne gewöhnen. Und trotz des hohen Wasserbedarfs mögen Bananen keine Staunässe.

Pflanzvorgang: Man füllt ein kleines Pflanzgefäß zuerst mit einer Drainageschicht aus Blähton oder Tonscherben und dann mit Pflanzsubstrat unter leichtem Andrücken bis zum Gießrand. Danach drückt man den Samenkern ca. 2-3 cm tief in das Substrat und drückt das Substrat gut an. Daran schließt sich eine durchdringende Wässerung mit lauwarmem Wasser an. Idealerweise führen Sie die Wässerung so durch, daß Sie das Pflanzgefäß solange in einen größeren mit Wasser gefüllten Untersatz o.ä. stellen, bis die Oberfläche des Substrats infolge Kappilarwirkung feucht wird.

 Anzucht: Das so vorbereitete Pflanzgefäß muß nun an einen warmen Platz. Solange kein Trieb sichtbar ist, darf dieser stockdunkel sein. Hilfreich ist eine über das Pflanzgefäß übergestülpte Klarsichttüte, da diese erstens temperaturerhöhend wirkt und die Verdunstung vermindert. Auf diese Weise braucht man normalerweise wochenlang nicht zu gießen. Ab und zu sollte man die Tüte jedoch zur Durchlüftung kurz abnehmen. Sobald sich ein Trieb zeigt, wird die Tüte komplett abgenommen.
Wenn Sie die Pflanze auf eine Fensterbank stellen wollen, prüfen Sie am besten zuerst, ob es dort auch wirklich warm ist; gefordert werden um die 25 °C bis maximal 30 °C. Vor allem in den kühleren Jahreszeiten ist nämlich die Fensterbank deutlich kühler als man gemeinhin annimmt, auch dann wenn sich darunter ein eingeschalteter Heizkörper befindet. Bestens geeignet ist ein beheizbares Zimmergewächshaus, bei dem man idealerweise die Bodentemperatur einstellen kann. Im Fachhandel sind diese etwa ab 40x25x20 cm (HxBxT) großen Gewächshäuser ab ca. 40 Euro. Unter Umständen kann man auch einen Platz neben einem Heizkörper wählen. Vorher sollten Sie aber die Temperatur an diesem Ort am besten mit einem Minima-/Maximathermomether über einen Tag kontrollieren.

 Wässerung: Wie so oft muß das Substrat feucht aber nicht naß sein. Am besten benutzen Sie zum Bewässern ein Sprühgerät. Damit können Sie am späten Nachmittag unter Verwendung kalkarmen Wassers auch die Blätter einnebeln (dies darf keinesfalls in der prallen Sonne erfolgen).

 Düngung: Sämlinge werden überhaupt nicht gedüngt, denn sie versorgen sich selbst aus dem Samenkern. Nach etwa 2 Monaten sollte man beginnen, sehr schwach mit einem Flüssigdünger zu düngen, d.h. einmal pro Woche ein Viertel der empfohlenen Menge. Dies gilt auch im Winter, da die kleine Bananenstaude keine Winterpause einlegt. Voraussetzung ist jedoch ein sehr heller und warmer Standort. Ältere Pflanzen, die relativ kühl überwintern, wachsen hingegen in dieser Zeit nicht und werden deshalb auch nicht gedüngt und nur sehr sparsam gegossen.

Umtopfen: Umtopfen muß man erst, wenn das alte Pflanzgefäß zu klein geworden ist, d.h. die Wurzeln aus den Wasserabzuglöchern herauskommen. Wie immer sollte das neue Pflanzgefäß nicht viel größer als das alte sein. Maximal 2cm im Durchmesser.

 

Bambus- Pflanz und Pflegeanleitung

Pflanzung:Den Wurzelballen vor dem Einpflanzen  voll ins Wasser eintauchen, solange bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.Das Pflanzloch sollten Sie gut  in der doppelten Größe des Containers bzw.des Ballens ausheben, Sohle der Pflanzgrube lockern.Für einen guten Wasserabfluß sorgen, der Bambus verträgt keineStaunässe. Pflanzerde verbessern durch Beimischen von Kompost,  Torf, Hornspänen. Nicht zu tief pflanzen, oben bündig abschliesen lassen.

Rhizomsperre: Die meisten Bambuse, vor allem diejenigen der Gruppe Phyllostachys, dehnen sich mit der Zeit  unterirdisch aus.Falls dies unerwünscht ist, kann man den Bambus durch den Einbau einer Rhizomsperre an seiner Ausdehnung hindern.Diese Rhizomsperre eine ca.70 cmbreite und ca. 2 mm starke Polyethylenfolie, wird  senkrecht eingebaut und mit Alu - Schienen verschlossen.Teichfolien können durch den spitzen Rhyzomen durchstossen werden.

Winterschutz: Wässern ! Im ersten Winter bzw. in winterkalten Gebieten ein engmaschiges Dratgeflecht (Karnickeldraht) kreisförmig um die zu schützende Pflanze stellen.Diesen “ Korb” füllen Sie mit einer 20-30 cm dicken Schicht Laub.Die abgefallenen Blätter des Bambus enthalten wertvolle Kieselsäure und können bleiben.

Wässern: Viel zu wenig wird beachtet, das der Bamus , der zu den Immergrünen zählt, im Winter Wasser benötigt. Bei extremer Kälte , wie auch bei extremer Hitze , rollt er seine Blätter .  Er schützt sich durch eine Verringerung seiner Oberfläche.

Rückschnitt: Alle niederen, bodenbedeckenden Bambuse schneidet man bei Bedarf vor beginnder Vegitation (März ) stark zurück. Sie  dreiben umsobesser neu durch.

Auslichten: Bei hohen Sorten ist es radsamm,die älteren Halme bodeneben abzuschneiden; in der Regel 25 %. Die Starken letztjährigen Halme , man erkennt sie an der intensiveren Färbung, belassen Sie.Zögern Sie nicht eine derart ausgedünnte Pflanze gewinnt in jeder Hinsicht.Wenn Sie wollen, das die schönen Halme mehr zur Geltung kommen , und wenn es Ihnen nicht so sehr auf  Sichtschutz bis zum Boden ankommt, entfernen Sie ruhig die unteren Seitenästchen.

Düngung:Der Bambus ist kein Kostenverächter.Ein humusreichen Boden, die gabe eines Stickstoffbetontem Düngers kurz vor beginn der Vegedation Und zusätzliches Wasser während des Spiesens  wird er Ihnen danken. Das Höhenwachstum ist zu einem Teil sortenabhängig, zum anderen jedoch abhängig vom Zusammenwirken  obiger faktoren. Eine große Rolle spielt die Wärmesumme. Aus diesem Grunde wird ein  Phylostachys einer bestimmten Sort in Hamburg nicht die gleiche Höhe ereichen  können wie im Weinbaukliema.

 

Citruspflanzen Pflanz und Pflegeanleitung

Bereits mit wenigen Zitruspflanzen läßt sich auf Balkon und Terasse ein mediterranes Ambiente schaffen. Damit dies gelingt, müssen Sie bei der Wahl  des  Standortes und beim Pflanzenkauf einige wichtige Kriterien beachten. Mit exakten Pflanzanleitungen sowie Tips zur Auswahl entsprechender Gefäße werden Sie Ihre Zitruspflanzen richtig in Szene setzen.

Zitrusqewächse pflanzen

Pflanzsubstrat: Generell muß die Pflanzerde zur Kübelkultur besonders nährstoffreich, humos   und durchlässig sein, um den Ansprüchen der stark zehrenden Z'rtrusgewächse gerecht zu werden.

 Ein Gemisch aus 1/4 Heideerde, 2/4 Komposterde und 1/4 Sand entspricht am ehesten ihren Bedürfnissen. Durch den Zusatz von Heideerde entsteht ein leicht saures Milieu, die Komposterde bietet einen hohen Humus- und Nährstoffgehalt, der Sand ermöglicht eine ausreichende Sauerstoffversorgung der Wurzeln.

Wann soll umgetopft werden ?

Zitruspflanzen sollten nur bei einer sehr guten Durchwurze-lung des Ballens umgetopft werden.

Der beste Zeitpunkt liegt allerdings vor dem ersten Jahrestrieb - das sind je nach Kulturbedingungen die Monate Februar bis Mai. Zielpflanzen können in der Regel 1-2 Jahre im selben Topf bleiben.

Es kann also alle 3 Jahre umgetopft werden. Hat die Pflanze bereits eine Größe erreicht, mit der sie nicht mehr umgetopft werden muß (zum Beispiel ein 3 m hoher Zitronenbaum), wird jeweils im Frühjahr nur die Oberfläche der Pflanzerde aufgefrischt, dann nur noch alle 5-6 Jahre, bei über 20 Jahre alten Bäumen alle 10-15 Jahre das Substrat gewechselt.

Hierzu entfernen Sie entweder den Topf, bei »Versailler Kübeln« die Seitenteile und stechen die Außenschicht des Ballens vorsichtig ab. Anschließend topfen Sie den Baum mit frischem Substrat wieder im selben Kübel ein. Hinweis: Um ein optimales Anwachsen zu garantieren, darf der neue Topf nicht zu groß und im Durchmesser höchstens 4-10 cm breiter sein als der alte. Pflanzgefäße Langlebige Kübelpflanzen benötigen Gefäße, die für ihr Wohlbefinden sorgen Auch sollte das Pflanzgefäß in Qualität, Form und Wert der ausgewählten Zitruspflanze entsprechen. Ausgewachsene Zitronenbäume pflanzen Sie am besten in ein Gefäß von langer Lebensdauer (zum Beispie] Eichenholzkübel). Zitrusgewächse, die kurzzeitig, wie die Zitrone 'Meyer', oder sogar auf Dauer Frost vertragen, wie die Dreiblättrige Orange, müssen in frostfesten Gefäßen (Holzkübel, englische Whichford- Töpferware, begrenzt auch Impruneta- Terrakotta) eingesetzt werden.

Hinweis: Industriell hergestellte Terrakottatöpfe oder tröge sind in der Regel nicht frostfest. Wichtig ist die Drainage. So muß ein Pflanztrog auf jeden Fall einen Wasserabfluß haben. Terrakottatöpfe haben am Boden eingelassene Löcher, bei »Versailler Kübeln« befindet sich bei kleineren Modellen ein galvanisiertes, perforiertes Blech, bei größeren ein Lattengerüst über dem Boden. Pflanzgefäße mit Wasserreserve sollten wegen Staunässegefahr nicht verwendet werden. Wichtig: Bei kleineren, in Übertöpfen eingesetzten Zitrusgewächsen sammelt sich leicht Gieß- oder auch Regenwasser im Topf an, dieses muß unbedingt regelmäßig abgeschüttet werden. Sie können zum besseren Wasserablauf und zur Belüftung der Pflanze von unten den Übertopf auch auf kleine Füße (zum Beispiel Steine) setzen. Entscheidend ist auch die Gefäßtiefe. Sie muß dem Wurzeltyp der Pflanze angepaßt sein: Für Flachwurzler eignet sich ein normaler oder sogar etwas abgeflachter Topf. Kleine Calamondinbüsche lassen sich sehr gut in Schalen pflanzen. Bei Pomeranzen oder auf ihnen veredelten Sorten, die im Gegensatz zu allen anderen 21-trusgewächsen Pfahlwurzeln haben, ist hingegen ein hoher Topf unbedingt nötig.

Praxis: Zitrusgewächse pflanzen Die Haltung von Zitruspflanzen im Kübel setzt zwei Pflanzvorgange voraus. Zunächst werden pikierte Jungpflanzen in das erste richtige Pflanzgefäß getopft. Das Umtopfen von mittleren bis großen Exemplareil erfolgt dann in einem Rhythmus von 3 Jahren. Bei sehr großen, baumartigen Zitrusgewächsen, die bereits in einem großen Kübel stehen, reicht es aus, einmal jahrlich die Oberfläche des Substrats aufzufrischen. Ein- und Umtopfen von Jungpflanzen Zeichnungen 2 bis 5 Bereiten Sie zunächst den für Ihre Zi'tru.spflanze bestimmten Topf vor. Tontöpfe müssen vor dem Gebrauch gewässert werden, damit die Tonwände nicht die Feuchtigkeit aus der Pflanzerde ziehen. Dann füllen Sie eine 2-4 cm dicke. Drainageschicht aus Blähtongranulat oder Lavagestein ein. Bei mehrere Liter fassenden Trögen mit einem entsprechend großen Drainageloch am Boden sollte dieses zuvor mit einer gebogenen Tonscherbe abgedeckt werden. Anschließend füllen Sie mit einem Teil des Substrats auf. Jetzt lösen Sie die Pflanze vorsichtig aus dem alten Topf und überprüfen den Ballen auf Bewurzelung. Hierzu legen Sie eine Hand schützend auf die Ballenoberflache und klemmen dabei die Pflanze zwischen Zeige- und Mittelfinger. Dann schlagen Sie den Topf leicht auf eine Tischkante, dadurch löst sich der Ballen vom Topfrand und läßt sich problemlos herausheben. Sieht man auf der Ballenoberfläche mindestens 3-4 Wurzeln, kann die Jungpflanze bedenkenlos eingetopft werden. Bei älteren, 1 Im »Versailler Kübel« wird ebenfalls zunächst eine Drainageschicht aus Lavagestein oder Blähtongranulat eingefüllt. zum Umtopfen reifen Exemplaren ist der Ballen oft sehr fest von einem dicken Wurzelgeflecht durchzogen. Hier muß mit den Fingern der Ballen vorsichtig, ohne dabei die Wurzeln zu beschädigen, aufgelockert werden. Nun stellen Sie den Topfballen auf die vorgefertigte Drainageschicht in den neuen Topf und schütten mit der anderen Hand die Erde ein. Am Außenrand des Topfs wird die Erde fest, im Bereich des Wurzelhalses vorsichtig angedrückt Die Pflanze sollte fest im Topf sitzen. Der Stamm darf sich beim Antippen nicht mehr bewegen. Wichtig: Lassen Sie auf jeden Fall einen Gießrand (entspricht der Höhe des markierten Topfrandes) und gießen Sie anschließend einmal kraftig. Bei die-sem ersten Guß müssen der Ballen und die neue Erde gut durchfeuchtet werden. Pflanzung in »Versailler Kübel« Auch hier füllen Sie zunächst in den Holztrog eine Drainageschicht aus Blähtongranulat, Lavagestein oder Tonscherben ein und geben eine Schichl Pflanzsuhstrat darüber. Dann setzen Sie die Pflanze mit dem Ballen darauf und füllen 4- bis 5 mal mit Substrat auf. Zwischen jedeim Einfüllen drücken Sie die Erde in den Kübelwinkeln mit einem Holzholm fest und um den Ballen herum mit bei den Händen mittelstark an.

Aurfrischen des Substrats Bei großen Kübeln wird nach dein Ausräumen aus dem Winterquartier ein Auffrischen des Substrats vorgenommen. Sie entfernen dazu behutsam die oberste Erdschicht je nach Topfgröße bis zu einer Tiefe von 5- 15 cm. Dann lockern Sie die Erdoberfläche leicht auf und lullen mit frischem Substrat auf. Gleichzeitig kann organischer Dünger zugegeben werden. Mein Tip: Ein Kleinrupper erleichtert das Auflockern der Erdoberfläche und erlaubt eine bessere Durchlüftung des Substrats.

Das Substrat: Fast alle Zitruspflanzen lieben eine leicht saure Erde (pH-Wert 5.5 bis 6.5), die reich an organischer Substanz ist (Humusanteil). Eine Ausnahme bildet die Pomeranze: Sie paßt sich allen Säurebereichen an und wachst auch gut in einer Erde die eher alkalisch Ist (pH-Wert 0.5-7). Zu den Pomeranzen gehören folgende Zilrusgewachse: Citrus aurantium,. Citrus myrtifolia und alle auf Cirus aurantium Sorten.

Mein Tip: Sie können im Fachhandel nach einer Spezialmischung für Zitruspflanzen fragen. In einer Gärtnerei oder Baumschule die auf mediterrane Pflanzen und insbesondere auf Zitrusgewächse spezialisiert ist, wird man Ihnen sicherlich auch ein Substrat nach dem auf obiger zusammen Mischung Rezept zusammenmischen.

Die Drainageschicht Die Drainageschicht darf keinesfalls fehlen, denn Zitruspflanzen reagieren überaus empfindlich auf Staunässe. die hauptsächlich durch Luftmangel im Wurzelbereich verursacht wird. Pflanzenwurzeln brauchen ja nicht nur Wasser, ohne Sauerstoff können sie weder Nährstoffe aufnehmen noch die wichtigen Stoffwechselprozesse ablaufen lassen. Eine Drainagcsehicht ist deshalb ein zusätzlicher Schutz gegen Sauerstoffmangel. Die geeignetsten Materialien sind Blahtongranulat- Lavagestein. Ton oder zerkleinerte Tonscherben.

 

Cycadeen - Palmfarne Pflanz und Pflegeanleitung

Cycadeen (Palmfarne) gehören zu den nacktsamigen Pflanzen und damit in die verwandtschaftliche Nähe zum Gingko-Baum und zu den Nadelgehölzen.

Sie haben sich im Erdmittelalter (Mesophytikum) entwickelt und stellten über viele viele Jahrmillionen hinweg eine wichtige Nahrungsquelle der Saurier dar. Von der einstmals großen Vielfalt der Palmfarne sind heute nur noch etwa 100 Arten in den Tropen und Subtropen beider Hemisphären übrig geblieben, wobei viele Vertreter vom Aussterben bedroht sind. Der Name Palmfarne ist irreführend, da es sich bei den Pflanzen weder um Farne noch um Palmen handelt.

 

 

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